
[16-10-2007] "LEAVIT ALL BEHIND" METALZONE REVIEW
L'impatto del suono creato dai trevigiani Amantyde è davvero potente. Il loro è una crossover metal corposo condito da inserimenti elettronici discreti e coerenti all'interno delle composizioni. Questo mix rognoso è intenerito e allo stesso tempo indurito dalla voce cangiante della vocalist Nicky, coadiuvata dal bassista/growler Andrea. "Rebirth in Ice" sarebbe un sigolo perfetto da lanciare sul mercato discografico, di sicura presa su chi apprezza le sonorità moderne più dure, mentre "Fallen Desires" è un'acida ballad che spezza un po' il ritmo pressante della sopracitata "Rebirth in Ice" e della seguente title-track "Leavit All Behind", che a tratti sembra un doom metal sabbathiano ben rivisitato e rimesso a nuovo. "Spitfire" e "Dust Childhood" ripetono lo schema del primo brano, con continui alti e bassi tensivi, prima di ascoltare la bonus track "Rockn'fuckin'roll", un esercizio in stile Motorhead. Una band che potrebbe essere pronta per il grande salto... e pensare che la formazione è attiva come Amantyde solo dal 2006...
[08-07-2007] LEAVIT ALL BEHIND - HEAVY-HARDES REVIEW
Nach ihrer Demo-CD Aurora veröffentlichten die italienischen Gothic-Rocker Amantyde mit Leavit All Behind dieses Jahr ihre zweite CD. In den darauf enthaltenen 35 Minuten Musik findet man, neben drei Stücken, die bereits auf dem Demo enthalten waren, auch vier neue Lieder. Ein erster Durchlauf offenbart eine Mixtur aus Gothic Rock- und Crossover-Klängen, die sich durch unspektakuläres aber solides Riffing und einen variablen weiblichen Gesang auszeichnen. Mal klar, mal rotzig, dann wieder krächzend sowie butterweich und teilweise ein wenig schief schmeichelt sich Sängerin Nicky durch die Tracks und in die Gehörwindungen. Unterm Strich ist der Gesang aber auch das Einzige, was von Leavit All Behind hängen bleibt, denn beim Songwriting sind die Italiener kein Risiko eingegangen. Keiner der Songs ist wirklich schlecht und mit der Halbballade "Fallen Desires" sowie dem in ihrer Muttersprache vorgetragenen "Dimmi Che..." finden sich auch zwei Lieder mit Langzeitwirkung auf der Platte wieder und sorgen so in dem ansonsten doch recht monotonen Gesamtbild für etwas Abwechslung. Ob das als Kaufgrund ausreichend ist, muss jeder selbst entscheiden. Ein Bild von der Musik Amantydes könnt ihr euch mit Hilfe der Samples auf der Bandhomepage machen. Dort kann das Album auch für fünf Euro bestellt werden.
JR
[16-06-2007] LEAVIT ALL BEHIND - OBLIVEON REVIEW
Aus Treviso in Italien stammt das Fourpiece Amantyde, welches Anfang 2006 aus der Hard Rock-Combo Mistery Motel hervorging. Allerdings haben sich Amantyde schnell – mit selbstgenannten Einflüssen wie Exilia, Flowin Tears, Black Label Society und In Flames – in härtere Gefilde vorgewagt. Irgendwie würde ich Amantyde trotz ihrer Einflüsse von Hard Rock über Alternative bis hin zu Death Metal-Elementen als Heavy Metal-Truppe einstufen. Aber das Sammelsurium der Eigenbeschreibung „Alternative Crossover Metal“ kann man auch durchgehen lassen. Der Gesang liegt hauptsächlich in den „Händen“ von Nicky, die über eine schöne, kraftvolle Stimme verfügt und diese sowohl sehr aggressiv als auch recht stimmungsvoll einzusetzen weiß. Wichtig für die Entwicklung der Band war der Eintritt von Basser Andrea, der bis dahin schon als Sänger der schwedischen Death Metaller The Wood`s Silence bekannt war. Erst mit ihm konnten die vier ihr textliches Konzept – die Darstellung der menschlichen Widersprüchlichkeit von Stärke und Schwäche, Glaube und Frustration oder Wut und Verzweiflung - auch auf musikalischer Ebene umsetzen. Herausragendes Bespiel dessen, das mit kraftvoller Stimme gesungene und mit extrem harschen männlichen Background-Vocals ausgestattete Titellied “Leavit All Behind“. Aber auch die Powerballade „Fallen Desires“ geht als Highlight dieser EP durch. Mit „Dimmi Che…“ gibt es des Weiteren ein in Italienisch gesungenes Stück und mit dem Bonus-Track „Rock´n Fuckin´ Roll!“ eine Verbeugung vor den alten Hard Rock-Zeiten der Siebziger. Gefällige Scheibe. http://www.amantyde.com ; http://www.myspace.com/amantyde
7,5/10 - SBr
[13-06-2007] LEAVIT ALL BEHIND - POWERMETAL.de REVIEW
Tach, hier is das Review von:
Amantyde - Leavit All Behind
Promotion: Amantyde club@amantyde.com.
(unkorrigierte und noch nicht freigegebene Fassung - die endgültige Version gibt's später hier:)
http://www.powermetal.de/cdreview/review-9868.html
Bisher ist mit Udine nur durch die dortige Fahrstuhl-Elf aus der Seria A bekannt. Nun aber legt die Stadt kulturell weiter nach, indem AMANTYDE ihre eigenproduzierte Platte in die schwarze Welt versendet. Na, sagen wir, EP! Enthalten sind sieben Beiträge, welche sich so weghören. Ausgesprochen hervorhebbar ist die Halbballade 'Fallen Desires', welche alle klassischen Elemente zum Gelingen des Songs zu ziehen weiß. Nicky, die Singstimme, ist sehr präsent. Kein Wunder, die Gute ist gesanglich studiert und hat in Venedig lange Zeit klassische Stücke eingeträllert. Der Gang in den Background-Gesang einer "epischen Metalband", wie das so schön in Ihrer Online-Vita heißt, sollte dann der Auslöser gewesen sein. Nebenbei wird noch der Bass bei THE UNDERTAKERS gerupft. Also über Beschäftigung muss sie sich ja nicht sorgen.
Aber da gibt es ja noch die weiteren Gründungsmitglieder. Andrea – diesmal ein Mann – ist das "jüngste" der Bandmitglieder, außerdem ist er es, der für die tiefen Töne und den gesanglichen Hintergrund zuständig ist. Wenn er gehört wird, dann als kreischendes tiefpumpendes Männerorgan. Geboten wird weiterhin solider Metal, der sich jedoch nicht von altbewährten Bahnen wegbewegen will. Oder kann. Auf ein gefälliges Riffing singt Frau Nicky, was die geölte Röhre hergibt, aber das Muster ist allzu schnell erkennbar. Das ist eine Platte der Mittelklasse, ohne zu begeistern.
Nun ist es daran, alle sie ben Streiche der Italiener durchzukauen, es sind aber kaum Unterschiede zwischen den einzelnen Stücken wahrnehmbar. Das Drumming kraucht mir persönlich zu stiefmütterlich durch die Platte, ein wenig mehr Aggression in der Abmische hätte noch mehr Sympathie-Punkte nach sich gezogen. Was noch auffällig ist, und zwar eher im negativen Sinne, dass zu Ende der gesungenen Einzelzeilen die Stimme durchgängig auf aggressiv getrimmt wird, die letzte Silbe wird fast zwanghaft "erhoben". Aber auch hier fehlt die Aggression, da geht das gesangliche Kalkül nicht auf.
Trotzdem hören? Wenn, dann den wirklichen Treffer der Platte, 'Dimmi che…' – da wirkt das heimatliche Italienisch sehr, da es passt. Hier beschleicht mich der Gedanke, die Musik ist attraktiver, wenn eben jene Sprache dauerhaft eingesetzt werden würde. Dann erst tritt auch zu Tage, was wir alle schon vermuteten: Die Dame hat eine wahrhaft weiche wunderbare Stimme. Dieser Parto ist auch der Tipp der Platte.
mathias harz
[12-06-2007] LEAVIT ALL BEHIND - HIGHLANDS REVIEW
Desde Italia nos ha llegado vía correo este trabajo de la banda Amantyde, quienes pese a ser bastante jóvenes como agrupación ( formados recién en 2006) tienen ideas claras y concretas sobre que desean mostrar con su propuesta musical la cual está profundamente ligada a sonidos del metal core, death metal y sonidos industriales.
Conformados por la señorita Nicky en voces, Randy en guitarras, Andrea en bajo/backing vocals y Chad en baterías, Amantyde nos presenta un disco de 34 minutos con 7 cortes de un clásico pero potente death metal core de buena factura, bastante potente, agresivo, de sonido muy filoso, que pese a tener momentos algo saltarines, posee elementos propios del metal muy cercanos a propuestas como Lacuna Coil pero mucho más pesados y agresivos.
Nicky en voces se maneja bastante bien, jugando con una interesante y definida voz limpia como también con gruñidos guturales que no dejan de marcar una particular diferencia e identidad para la banda. ( según entiendo posee estudios de música, he ahí su buen nivel vocal ).
De sobremanera se puede apreciar todo lo anteriormente dicho en el corte número 3 “Fallen Desires” que lo siento como un track bastante completo y que me brinda una necesaria pausa en la agresividad de Amantyde.
A nivel de producción, puedo destacar que el sonido de este trabajo me recuerda mucho en sonido a producciones similares de finales de los 90. Ósea, guitarras muy filosas, un sonido brillante y bien cuidado que si bien me agrada tiende a dejar de lado lo orgánico que muchos valoramos al momento de oír un trabajo como este.
El trabajo visual y gráfico creo que es algo que estos cuatro muchachos deben cuidar muchísimo ya que le falta bastante desarrollo.
Como comienzo este trabajo es bastante digno y sale bien parado, pero como otras veces lo he señalado, veremos que ocurre a futuro con ellos. Existen ideas, existe energía y también existe calidad… ahora depende de ellos enfocar bien todo esto y no perderse en un mar de otras agrupaciones.
5.0 de 7.0
Sigurd - Junio 2007
http://www.highlandswebzine.com
[11-06-2007] LEAVIT ALL BEHIND - OSNAMETAL REVIEW
Drei Songs erschienen bereits auf der Demo - Scheibe „Amantyde – Aurora“, mit weiterem Material auf eine Gesamtspiellänge von ca. 35 Minuten angereichert geht es in die nächste Runde.
Brettgitarren und eher moderneres Metalriffing bestimmen die ersten Tracks der Scheibe. Schon zu Beginn fällt einem die Frontfrau auf: etwas gewöhnungsbedürftig variiert sich zwischen cleaner, krächziger und rotziger Stimme, teilweise mit orientalischen Linien, teilweise ein wenig schief. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das so ungewollt ist, denn dass Fronterin Nicky eine klasse Stimme hat, zeigt sie mit fortlaufendem Album eindeutig. Die Gitarren kommen auf dem Longplayer größtenteils ohne Soli aus und beschränken sich meistens auf klare Rhythmus-Strukturen. Der Bass ist gut hörbar und variiert im Hintergrund die teilweise etwas monotonen Gitarrenparts. Das Schlagzeug kann sich –wahrscheinlich aufgrund der Eigenschaften dieser Formation- gut durchsetzten und wirkt gut produziert. Wer sich durch die ersten beiden Songs beißt, wird schon beim dritten Song „Fallen Desires“ mit einer Ballade überrascht, die zumindest das Interesse aufkommen lässt, wie es auf dem Album weitergeht.
Während die nächsten zwei Tracks erneutes Brett geben, kommt man mit dem italienischsprachigen Song „Dimmi Che“ zu einem Highlight der Scheibe, dem eigentlich nur der überraschend fetzige und letzte Track auf der CD „Rockn'Fuckin'Roll“ das Wasser reichen kann. Das Beste also zum Schluss. Fast wie in diesem Review. Zwar kann ich euch leider wenig bis gar keine Zusatzinfos bieten, denn die Einsendung war ohne Bandinfos und weiteres Material über die Newcomer gibt es leider fast ausschließlich auf italienisch, aber:
Bei Interesse kann ich euch empfehlen, die Website der Band zu besuchen, auf der das Album für schlappe 5 Affen über den Tisch geht. Da lohnt es auf jeden Fall, sich selbst ein Bild von der Band zu machen.
Anspieltipps: „Spitfire“ „Dimmi Che“ und „Rockn'Fuckin'Roll“
+ Sehr schickes Cover
+ Niedriger Preis
Der General ist der Meinung: Wer -wie auf diesem Cover gut festgehalten- so brutal Kinderpuppen ins Wasser wirft, kann kein Weichei sein.
Score: 3,0 von 5.
[14-05-2007] LEAVIT ALL BEHIND - EUTK INTERVIEW
Intervista ai trevigiani Amantyde in occasione dell'uscita di "Leaveit all behind", un debutto importante che voglio raccomandare senza distinzione a tutti coloro che amano l'hard rock classico contaminato da influenze moderne, una band pronta a stupirci con soluzioni originali e personali che cambiano in ogni brano.
Il cambio di nome in Amantyde è stato dettato dal bisogno di imporsi con uno stile diverso dal vostro precedente progetto Mistery Motel?
Decisamente si! Il cambio di nome è stato il primo passo verso la svolta del nostro percorso artistico (e alle nostre vite). Nonostante il progetto Mistery Motel avesse già raggiunto una discreta notorietà nell'underground locale, abbiamo voluto rischiare e "ricominciare da zero", cimentandoci in una stilistica dapprima inesplorata.
Quanto è stato importante per l'evoluzione stilistica della band l'arrivo del nuovo bassista Andrea?
Possiamo dire che è soprattutto grazie a lui che il puzzle si è completato: essendo una persona molto razionale e con un ottimo senso autocritico, - per non parlare delle sue pre-esistenti esperienze nell'ambito Metal, ci ha sensibilizzato e diretto verso composizioni e sonorità che probabilmente non avremmo mai approfondito a sufficienza.
Come vi dividete i compiti nella composizione dei brani e da cosa prendete spunto per i testi?
Nicky: La composizione parte innanzitutto da un'idea base scaturita da un momento o da un sentimento che qualcuno di noi vive e il quale ci interessa particolarmente esprimere in musica. Randy propone una prima stesura musicale appropriata all'idea iniziale che poi, interpretata da Andrea al basso e Chad alla batteria, si evolve, si mette in discussione e talvolta assume pieghe inaspettate; lo step di "confezionamento" della musica è diretto da me, che "do voce" al lavoro musicale eseguito. I testi che affrontiamo prendono spunto principalmente da esperienze personali: i brani presenti nell'EP "Leavit All Behind" affrontano per la maggiore le mie esperienze negative vissute e confidate al resto della band, "Rebirth in ice" racconta l'incapacità di vivere un rapporto di amore alla pari, "Leavit all behind" della battaglia contro i pregiudizi e le bugie, "Fallen Desires" del rapporto difficile con mia madre, "Spitfire" del disprezzo verso una persona che ha fatto parte della mia vita e "Dust Childhood" è stato l'argomento più difficile da affrontare (credo che il testo parli da solo! Ed è il brano a cui sono più legata). Per quanto riguarda la bonus track "Rock'n Fuckin'Roll!" al contrario, simboleggia le cose che più amo nella vita!
Quali sono le difficoltà che avete incontrato a causa delle vostre scelte e che vi hanno portato a scrivere "Leavit all behind"?
Nicky: Le difficoltà che abbiamo affrontato sono state causate dall'ignoranza, dall'invidia e dai pregiudizi di alcune persone a noi molto vicine. Abbiamo deciso di allontanare alcuni elementi dalla band e questi non l'hanno accettato in modo maturo: ulteriori problemi sono sorti quando io e Andrea ci siamo legati sentimentalmente e dall'entrata nel gruppo di quest'ultimo...la conseguenza di ciò ci ha portati tutti al centro di inutili polemiche (di cui tutt'ora ignoriamo il motivo!) minando il nostro percorso artistico; ci siamo sentiti amareggiati e privati della libertà di viverci la nostra vita. La rabbia, (unica reazione possibile), esplode nell'EP (e soprattutto nella Title Track, che non a caso si chiama "Leavit all behind"!)
Qual'è il brano del cd che più vi rappresenta e perchè?
Spitfire! E' stato il brano simbolo del nostro cambiamento stilistico, essendo l'unica track composta da Randy e Chad sotto il nome "Mistery Motel".
Ho letto che non avete voluto inserire 2 nuovi inediti, perchè? State già lavorando su altri nuovi brani?
I due inediti non sono stati inseriti perchè una volta terminate le registrazioni ci siamo resi conto essere troppo distanti dallo stile verso cui l'EP si dirigeva: "Something to trust in" (compreso nel nostro primo demo "Aurora"), soffriva ancora delle precedenti influenze Hard Rock, mentre "Dimmi che" è un brano il quale, dopo vari ascolti e discussioni, abbiamo deciso di inserire nella versione definitiva dell' EP, in quanto più inerente al sound complessivo. Al momento stiamo componendo nuovi brani, e penso che il prossimo lavoro non comprenderà assolutamente "Something to trust in"...
Come è stato accolto il disco da chi lo ha recensito e come sta andando la promozione europea che vi sta facendo la label portoghese No!Records?
A sorpresa, la critica ci ha accolto molto bene: le nostre intenzioni sono state apprezzate e comprese appieno, sia per scelta stilistica che tecnico/compositiva! Riguardo la No!Records, stiamo ancora valutando come muoverci, in quanto abbiamo ricevuto diverse proposte di collaborazione con altre agenzie promozionali.
Il vostro chitarrista Randy è un autodidatta che in passato ha suonato basso e batteria, quali sono state le sue ispirazioni?
Randy: Si, ho avuto la grande fortuna di suonare diversi strumenti, ma con gruppi che non avevano niente a che fare con il genere che preferivo allora (e adesso)! Mi spiego: nella musica degli Amantyde c'è poco di quel Punk-Grunge e di quel Brit-Rock che suonavo diverso tempo fa e nemmeno di quello Street-Glam del gruppo da cui saltano fuori gli Amantyde. E' incredibile però come la conoscenza di strumenti diversi dalla chitarra mi abbiano aiutato a non lasciare niente per scontato all'interno di un brano: quando si deve comporre propongo al mio gruppo una musica completa di tutto il necessario, anche se a volte certe cose mi vengono "bocciate" avendo sopratutto influenze di tipo Pantera e Zakk Wylde che talvolta negli Amantyde si rivelano "scomode"!
Il curriculum della vostra singer Nicky è impressionante: ha iniziato con il cantato moderno e blues, backing vocalist per un epic metal project, ha suonato piano al conservatorio di Venezia e il basso in una british pop band, il suo inglese è perfetto e la sua voce incopora la cattiveria di James Hetfield e la grinta unita alla dolcezza delle migliori rockers anni '80, quanto è importante la sua presenza negli Amantyde?
Decisamente fondamentale! Crediamo che una cosa che renda gli Amantyde diversi dalla "solita" female vocals band sia proprio il timbro vocale di Nicky che noi strumentalmente cerchiamo di far risaltare al meglio, senza mai svalutare il lato esclusivamente musicale (come spesso accade a gruppi di questo "tipo"!).
Come si sta svolgendo la vostra attività live, c'è qualche possibilità di vedervi impegnati in un tour anche al di fuori della zona del Veneto?
Per adesso ci esibiamo il più possibile qui in Veneto e dintorni, ma se un domani si presentasse la possibilità di allargare i nostri orizzonti non sottovaluteremo nessuna proposta... ora per lo più ci appoggiamo a Booking Agencies che ci daranno la possibilità di entrare in un ambito più vasto e visibile.
Siete una delle poche bands con voce femminile che non segue la scia di Evanescence, Lacuna Coil o gruppi come Nightwish, non avete paura che questo andare controcorrente possa esservi di ostacolo per un successo che meritate al pari di loro?
Ti ringraziamo per il complimento! La scelta che abbiamo fatto non ci spaventa per niente anzi, è stata una nostra volontà, in quanto non siamo amanti dei gruppi che hai citato: le nostre ispirazioni sono date più da gruppi come Exilia e qualcosa di Flowin' Tears e Guano Apes...finora i riscontri si sono rivelati positivi, siamo fiduciosi!
Riuscite a trovare un modo per invogliare chi non ha ascoltato il vostro cd a farlo?
Innanzitutto crediamo che la nostra musica possa coinvolgere ascoltatori di qualsiasi genere essi appartengano. Se le basi del nostro sound sono quelle del Metal, ciò non significa che la chiamata sia rivolta agli unici "metallari"; "Leavit all behind" si interpreta liberamente, chiunque potrebbe riconoscersi o ritagliare uno spazio proprio in esso.
Quanto è importante per voi internet?
E' un mezzo fondamentale. Ci ha permesso di proporre il nostro materiale liberamente e di entrare in contatto con le persone, le bands e gli addetti ai lavori.
Bene, ora lascio a voi lo spazio per salutare i visitatori di Eutk, grazie per l'intervista e auguri...
Approfittiamo per invitarvi sul nostro MySpace http://www.myspace.com/amantyde; e nel nostro sito ufficiale http://www.amantyde.com; per qualsiasi approfondimento e materiale audio scaricabile gratuitamente.
Ringraziamo EUTK per lo spazio che ci ha concesso e approfittiamo per salutare le bands nostre amiche: The Wood's Silence, Ensoph, Bleed in Vain, Cattive Abitudini, Insanity Arise, Pnx-Mode! Fuck with the best...die like the rest!
Interview by Carlo Viano
[12-05-2007] LEAVIT ALL BEHIND - BENZOWORLD REVIEW
Se dico female-vocal metal, cosa vi viene in mente? Risposta facile direte voi: Lacuna Coil, Nightwish, Within Temptation, e ci può spingere al preistorico fino ai The Gathering. Beh, questi Amantyde suonano musica dura e sono perdipiù guidati da Nicky, ex-cantante d'opera con un passato di basso e pianoforte. Il gioco è fatto, ecco una nuova realtà goth made in Italy sulla scia degli ottimi Maledia! Niente di più sbagliato, i nostri infatti si presentano al pubblico sotto l'onda d'urto di un metal/rock alla continua ricerca della formula migliore per coniugare vecchio (diciamo i Metallica del Black Album) e nuovo (modern metal, con un pizzico di elettronica e batteria campionata). Vi anticipo subito che il risultato di questa ricerca ha avuto un'esito positivo, anche se, un po' a sopresa, buona parte del merito è da attribuire alla singer. Evidentemente il conservatorio piuttosto che plasmare una donzella tutta vocalizi e barocchismi, ha reso Nicky una rocker dalle potenzialità immense. Una sorta di Sandra Nasic ancora più incazzata, con la straordinaria capacità di modulare tutti i registri quando il pezzo lo richiede, come nella lunga 'Fallen Desires'. Niente male insomma, come niente male è pure tutto il resto. I suoni usciti dai Majestic Sudio di Venezia sono competitivi su scala internazionale per come l'assenza di un batterista "vero" sia stata del tutto risolta da un ottimo lavoro di trigger, e per come le sei corde di Randy riescono ad incidere positivamente nell'intero platter. Platter che procede dritto sui binari di un metallone dai tempi piuttosto dilatati, con le schitarrate di Randy puntuali nel distribuire una buona razione di riffs heavy/thrash, un po' Metallica, un po' nu metal. Le robuste 'Rebirth In Ice', 'Spitfire' e 'Dust Childhood', formano la spina dorsale di 'Leavit All Behind', tra qualche buon break elettronico, innocenti spunti rock (italiani e tedeschi), e tutti quegli elementi che citavo poc'anzi. Poi c'è Nicky che con la sua ugola richiama a gran voce il rock di Guano Apes e simili, e la lenta 'Fallen Desires' ce li ricorda nonostante il tocco "pesante" di Randy. L'opera è chiusa con 'Rockin'Fuckin'Roll', bordata rock che non c'entra nulla col resto del disco, ma ancora una volta la coppia Nicky/Randy riesce a fare un lavoro divertente ed egregio. Unico appunto: in 'Leavit All Behind' a mettersi in mostra sono stati più i musicisti che le canzoni, buone ma non indimenticabili. Visto che siamo solo all'inizio, il dettaglio è (quasi) trascurabile.
VOTO: 75
Viking - 11 Maggio 2007
http://www.benzoworld.com/v3/home.php
[25-03-2007] LEAVIT ALL BEHIND - SHAPELESS ZINE REVIEW
Ho avuto modo di ascoltare, recensire e soprattutto apprezzare il precedente promo "Aurora" dei trevigiani Amantyde, ed eccoli, come promesso, uscire a pochi mesi di distanza con questo nuovo full-length album: "Leavit All Behind". Innanzitutto nota di merito per la copertina, stupenda! Un malinconico pupazzo, dalle vesti sgualcite, scapigliato, triste, che galleggia lentamente su immobili ed anonime acque; con l'azzurro, il blu e tutte le sue tonalità a far da sfondo all'intero booklet, corredato di foto e testi. Non c'è che dire, dal punto di vista grafico e di presentazione le cose sono state fatte in grande e visto che molte volte è il primo impatto quello che conta i nostri se la giocano subito alla meglio. Ben fatto.
L'album è composto da sei pezzi, di cui ben tre facenti parte del promo precedente. Ad aprire le danze con il giusto piglio e la giusta carica ecco "Rebirth In Ice": il suono di acque in movimento, brevi inserti synth, fungono da breve introduzione; le chitarre sono corpose, pesanti, graffianti, dall'incedere cadenzato e martellante; la voce di Nicky, colpisce all'istante, ricca di convinzione, rabbia, impeto e dalla sentita interpretazione. Grossi passi in avanti sono stati compiuti a mio parere dalla versione precedentemente presentata, il tutto ha maggior groove compositivo, risulta tutto più compatto e performante. Da segnalare inoltre l'ottimo solo di Randy alle chitarre, nitido, ispirato, dalle fosche reminescenze hard rock, in linea con le melodie principali ed in pieno contesto emotivo. Buon primo pezzo.
"Leavit All Behind", secondo pezzo e title-track, parte subito alla grande: chitarre robuste, taglienti, basso martellante ed incisivo, ritmica lievemente spezzata, con le vocals di Nicky sempre in primo piano, convinte, ruvide e sentite. La decisa apertura melodica dei ritornelli dona al tutto una maggior incisività, giocando molto su chitarre lasciate andare e su cantati più puliti, doppiati da vocals distorte ed arrabbiate, la cui contrapposizione dona al tutto una maggior particolarità. Numerosi, lungo tutto il brano, i cambi di ritmo e gli stacchi, il tutto compiuto con semplicità e precisione, capaci quindi di donare ancor più fluidità al brano. Da notare ancora una volta come la vocalist riesca a cambiare registro interpretativo più volte nell'arco dell'intero pezzo, passando agevolmente da cantati più convinti, rabbiosi, leggermente distorti ad altri ancor più sentiti, decisamente più melodici e puliti; non disprezzando poi l'utilizzo di screaming ancor più taglienti ed incazzate come appoggio sui ritornelli. Brava.
Il brano che segue, "Fallen Desires", è il secondo pezzo inedito che ho l'occasione di ascoltare; una lunga e piacevole ballad semi-acustica, imperniata inizialmente sulla sola voce e sulla chitarra acustica per poi sfociare successivamente su sonorità più distorte e corpose, creando un pregevole crescendo emotivo. Ancora una volta colpiscono in maniera decisiva la registrazione, in primis, nitida, pulita, con tutti gli strumenti e la voce in primo piano ed al proprio posto, e la buona vena compositiva degli Amantyde, autori di una power-ballad dai toni non melensi o faciloni, come spesso purtroppo accade, ma freschi e pieni di groove; dalle facili soluzioni melodiche e compositive, certo, ma dal forte piglio emozionale.
Un muro di suono apre "Spitfire", pezzo leggermente più movimentato, con le strofe in mid-tempo, sostenute e spezzate; il brano rallenta bruscamente sui ritornelli, dove lunghe e sospese note di chitarra appoggiano i cantati di Nicky, doppiata nell'occasione da vocals maschili; dopo un breve stacco pulito e semi-acustico il brano acquista velocità, impeto e rabbia, andando a concludersi in doppia cassa e ritmica devastante.
"Dust Childhood", era già presente su "Aurora" e come per "Rebirth In Ice" bisogna riconoscere tutto il lavoro fatto dai nostri per aumentarne la personalità ed il groove, ed anche in questo caso il risultato è ottimo; chitarre molto nu-metal, pesanti e spezzate, basso martellante a mantenere sempre alto il ritmo e vocals convinte e varie.
Buonissimo il lavoro di Randy alle chitarre, autore di ritmiche sempre varie e dai continui cambi, che molto spesso mi riportano alla mente sonorità tipiche del nuovo rock-metal americano, che tanto va per la maggiore negli ultimi tempi e quindi gruppi come Drowning Pool, Soil, Default e tanti altri ancora. Un buon metal moderno a tratti rockeggiante, che non disdegna tingersi di spruzzi nu o vaghe soluzioni thrash.
Il brano che chiude questo buon lavoro è "Rockin'Fuckin'Roll"; il caldo ed inconfondibile rombare delle Harley dà il via alle danze; puro hard rock allo stato puro, ne più ne meno, saltellante, spigliato a tratti accattivante, con le chitarre in primissimo piano, pulite, convinte, dal tratto deciso e tecnicamente ineccepibile. Brano questo che, soprattutto in sede live, non potrà far altro che far smuovere qualche testa e creare il giusto scompiglio tra la folla.
Già "Aurora" mi aveva convinto favorevolmente sulle potenzialità espresse dagli Amantyde, lavoro che lasciava dietro di se molte aspettative, che poi oggi, con questo "Leaving All Behind", sono state a pieno confermate e raggiunte. Un ulteriore e decisivo salto di qualità è stato compiuto dai nostri sia in fase di registrazione, davvero ottima, pulita, nitida e dalle calde sonorità, sia in fase compositiva; sia i brani vecchi, qui riproposti, che quelli nuovi posseggono sicuramente un appeal maggiore, una maggior convinzione ed un giusto groove, palese è infatti, all'ascolto, il grande affiatamento tra tutti gli strumenti e la voce, fatto questo che dona un maggior slancio al tutto ed una piacevole attitudine in your face. La voce di Nicky ha acquistato maggior corpo e personalità, variando più volte, all'interno dello stesso brano, registro e linee melodiche, senza mai accusare cali di tensione o di appoggio. Se dovessi accomunare gli Amantyde a gruppi di calibro superiore e di maggior caratura internazionale non potrei far altro che accostarli ai Tura Satana, ora My Ruin, agli italianissimi Exilia ed in qualche frangente ai più violenti Otep.
In definitiva quindi un altro passo in avanti è stato fatto, senza dimenticare però che la strada è ancora lunga ed è bene non dormire sugli allori. Buone recensioni arriveranno, sarà buonissima l'accoglienza del pubblico ed i nostri forse riusciranno a venir fuori prepotentemente dal grande calderone dell'underground, o almeno gli auguro; ma il lavoro da fare sarà sempre molto e le difficoltà numerose, quindi è bene non lasciarsi niente dietro ma è bene, anche, guardare con giusta cautela al futuro, sicuramente roseo per i nostri.
(Pasa - Marzo 2007)
Etichetta: autoprodotto
Anno: 2006
Durata: 29 min
Genere: crossover
Voto: 7.5
[23-03-2007] LEAVIT ALL BEHIND - ONDALTERNATIVA REVIEW
Sono proprio contento quando tra le mani mi capitano dei demo talmente completi, talmente ben fatti, che ti fanno rizzare i capelli in testa, e non ti fanno rimpiangere le grandi produzioni internazionali. Quei giorni che iniziano in questa maniera sono belle giornate. Ed oggi è davvero una bellissima giornata. Tra le mani ho un dischetto, una copertina tutta blu con una bambola di pezza su una superficie di acqua, ed un titolo: Leavit all behind.Questo è il titolo del demo degli Amantyde, band trevigiana, dalle enormi potenzialità, che riesce a coniugare un metal di stampo classico con degli spunti moderni, elettronici, che esaltano le composizioni in modo superbo.
Le prime due songs dell’album “Rebirth in ice” e “Leavit all behind” ci presentano una vocalist, Nicky, che è incazzata al punto giusto, incarnando per un attimo il James Heatfield dei bei tempi, per cattiveria e grinta. Bello è anche il raddoppiamento della voce nei cori con voci growls, che rafforzano le songs dando quell’enfasi in più; questo lo notiamo anche nella song “Spitfire” oltre che nella già citata “Leavit all behind”.La voce di Nicky si fa anche suadente e dolce nella ballad “Fallen desire”, ballad delicata e toccante. “Dust childhood” moderna e rabbiosa, parla della violenza sui minori, mentre l’ultima traccia “Rock’*****yn’roll” è un tributo doveroso agli anni settanta e ottanta, chiudendo un album pieno di ambientazioni cupe e malinconiche con una sferzata verso il rock più stradaiolo. Grandi Amantyde, davvero grandi, hanno raggiunto un buon livello compositivo e hanno dalla loro un carisma innato, potranno e sicuramente faranno bene sempre.
Recensore: Innox
Voto: 7.5
[21-03-2007] LEAVIT ALL BEHIND - EUTK REVIEW
No, i trevigiani Amantyde non sono l'ennesima female fronted metal band che ricalca pedantemente le orme di Lacuna Coil, Evanescence o Nightwish, loro sì che sono riusciti a combinare il metal classico con quello contemporaneo alternando effetti elettronici e batterie campionate in un mix esplosivo e rabbioso che aveva già ricevuto ampi consensi nel precedente demo "Aurora", contenente 3 brani inclusi in questo più completo "Leaveit all behind", disco molto completo e prodotto in modo altamente professionale, aperto da due tracce che ci riportano al periodo dei Metallica di "Master of Puppets" e "Black Album". Impressionante la potente voce di Nicky, una sorta di James Hetfield in gonnella che si districa tra ritmiche corpose e violente, accenni di chitarre sabbathiane, riffs nervosi ed esplode con forza rabbiosa nel refrain melodico della title track doppiata da parti di growls esprimendo al meglio il testo di un brano che riflette le difficoltà in cui i membri della band sono incappati a causa delle proprie scelte. "Fallen desires" è una ballad pregevole che alterna momenti delicati a spunti più ritmati che prendono corpo nella seconda parte anche per merito di uno strepitoso guitar solo centrale, qui l'interpretazione di Nicky è molto sentita, toccante e supera di gran lunga ogni metal vocalist contemporanea perchè non si abbandona mai ad inutili smancerie melodiche ed in certi frangenti mi ha ricordato la Pat Benatar dei tempi migliori ("Promises in the dark", "Hell is for children"). "Spitfire" riassume al meglio lo stile personale della band, sempre in bilico tra l'heavy anni '80, il metal moderno, un tocco di dolcezza atmosferica nella parte centrale e qualche growl mai troppo invadente. Un pianoforte accompagnato dal pianto di un bimbo fa da intro a "Dust childhood", un testo molto toccante che parla di violenza sui minori ("And you're never gonna tell it to your mum that you bare the lust of a stranger who never cared about askin' how old you are") infittito di sonorità moderne e rabbiose, mentre "Rockn'fuckin'roll" è un sentito omaggio della band all'hard rock anni '70 che in qualche modo sdrammatizza le atmosfere violente e malinconiche dei brani precedenti per lasciare il posto alle influenze Deep Purple e del biker rock movimentato con tanto di guitar solos iperveloci. Difficile da rinchiudere in un genere specifico, gli Amantyde sono una rock band che ha già raggiunto la completa maturità, in gennaio la portoghese No!records (e più recentemente la nostrana Top Records) si è presa cura della distribuzione in Europa, ora non mi resta che augurarvi tutta la fortuna di questo mondo perchè ve la meritate. Keep on rockin'this way !!!!
Voto: 9/10 - Top Demo su EUTK
Carlo Viano
[16-02-2007] LEAVIT ALL BEHIND - METALLIZED REVIEW
Gli Amantyde sono una band veneta all'esordio con questo Promo di 6 tracce dal titolo Leavit All Behind (sic), la band è, all'epoca di pubblicazione del promo, composta da tre elementi, che si dividono tra chitarra e campioni, basso e la voce femminile di Nicky. Il sound fornito dal lavoro del Majestic Studio di Venezia fornisce una dimensione professionale al promo fin dalle prime battute, la produzione è potente e rocciosa e non passa certo inosservata. L'opener Rebirth In Ice propone un heavy moderno e potente, tutto imperniato sulla potenza del riff tonica/seconda minore e caratterizzato da un assolo centrale nient'affatto illuminante, ma comunque efficace. La successiva title track non si discosta troppo dalle atmosfere proposte nel primo brano, permettendo di apprezzare il timbro davvero particolare delle vocals ed il loro ottimo adattamento al sound complessivo. La successiva Fallen Desires inizia più propriamente come una ballata, con arpeggio di chitarra e quant'altro, con maggiore spazio per la voce, dunque, che trova modo di essere ulteriormente valorizzata ed apprezzata, se non altro per la peculiarità del timbro rispetto a tanta parte del materiale che ci capita di ricevere. In Spitfire i toni tornano quelli della title track, con un arrangiamento tutto "riffoni" e "schitarrate"; potente, ma alla lunga un pochino stancante (siamo a circa venti minuti di disco), che sfocia in un ritornello lento e cadenzato, con, ancora una volta, buoni arrangiamenti per le parti vocali. Si continua con Dust Childood, che, dopo un inizio tetro e quasi horrorifico, ripropone il groove ed il riffing caratteristico della band, con in più un arrangiamento interessante e dei validi inserti elettronici. La conclusiva bonus track è il pezzo più marcatamente heavy del disco e fa tornare col ricordo direttamente agli anni '80, pur conservando l'appeal moderno caratteristico dell'intera produzione dell'EP. Come riflessione conclusiva sugli Amantyde, si potrebbe tranquillamente dire che si tratta di buoni musicisti, con dei mezzi tecnico-compositivi validi, forse potrebbe giovare il fatto di trovare un batterista o altri musicisti da inserire nel progetto, per completare la line-up e trovare nuova linfa compositiva, magari rendendo meno marcata, nei brani, la continuità della composizione e variare un minimo in più lo stile degli stessi. Leavit All Behind ci è parso comunque un buon progetto proposto da una buona band; cui facciamo volentieri un grosso in bocca al lupo per il futuro.
"Il Segugio", voto del recensore: 71 (70-85 = OTTIMO !)
[10-02-2007] LEAVIT ALL BEHIND - METAL INSIDE REVIEW
Quartetto proveniente da Treviso questi Amantyde alla loro seconda prova su dischetto ottico e che ci propongono il loro alternative thrash con influenze svedesi, accoppiato ad un azzeccato cantato femminile. Ottima infatti la prova della brava Nicky che dona a tutto il platter un cantato vario, originale, aggressivo e dolce allo stesso tempo, risultando l’arma vincente di quest’ottimo prodotto. Ma tutto il resto della compagnia è all’altezza. Ottime le prove di Andrea e Randy (bravi anche nel programmare la batteria…sembra vera), che sia a livello di esecuzione, ma soprattutto di songwritting, posizionano gli Amantyde al di sopra di molti “strombazzati” gruppi stranieri. Tra le cose migliori del cd “Fallen desires” e “Spitfire” dove l’estro compositivo e l’interpretazione di tutta la band tocca vette assolute. Da sottolineare anche l’ottima produzione/registrazione e l’azzeccata scelta dei suoni, in questo che resta uno dei demo italici più belli usciti negli ultimi tempi. Compratelo, scaricatelo, duplicatelo…insomma come volete…. ma da avere.
[07-02-2007] LEAVIT ALL BEHIND - ALONE MUSIC REVIEW
Il gruppo, sicuramente dotato di grandi potenzialità, ha confezionato nel 2006 già ben due demo che rappresentano un lavoro prolifico considerato che gli Amantyde esistono solo da un anno. Privi di batterista, in studio hanno realizzato "Leavit all behind" di cinque brani più una bonus track, con suoni che spaziano tra il rock anni '70, il metal anni '90 e il gothic di questi ultimi tempi. Andrea al basso e le doppie voci maschili, Randy alla chitarra e Nicky alla voce sono gli Amantyde, trevigiani di nascita che hanno cercato in questo disco di creare metriche "facili da ascoltare" o come hanno scritto loro sul libretto "easy-to-hear". La cosa mi ha colpito, perché, se è vero da un lato che le parti vocali sono orecchiabili, è anche vero che non sono per niente semplici, considerato che Nicky è una cantante che oltre a cantare "in pulito", spesso usa bene pure il "suo distorsore" naturale, creando dei cantati che si avvicinano per cattiveria a quelli maschili. Premesso che apprezzo molto il gruppo,devo però evidenziare che il primo brano "Rebirth in ice" mi ricorda molto, forse troppo le metriche musicali e le melodie vocali dei Metallica, quasi che potrebbe sembrare una loro cover. E, purtroppo, questo è ribadito anche dal secondo pezzo che poi è "Leavit all behind" che da il titolo al disco. Detto questo però, ho l'obbligo di dire che le metriche fanno venire voglia di muoversi, il basso decisamente presente e le chitarre distorte con una voce che è davvero molto flessibile e attivabile in più direzioni, fanno perdonare qualche piccolo "copia-incolla", che in questo brano riprende anche parti (specie il ritornello) dei Guano Apes. Il lento del disco è "Fallen desires", melodico e dolce, ma anche tenace e aggressivo a tratti, con un buon assolo di chitarra al punto giusto. Si distingue. Ma, per una persona (come me) che preferisce il metal dinamico e spinto, è la numero quattro "Spitfire", che ha colto la mia attenzione. Ha dei buoni spunti sia ritmici che melodici. È proprio vero che le canzoni sono facili da ascoltare, melodie orecchiabili, forse alle volte troppo sentite e risentite però. "Dust childhood" si apre con il pianto di un bimbo, particolare un po' inquietante da film horror. Sinceramente non mi piace molto, la trovo un po' noiosa e ripetitiva. Bonus track "Rockn'fuckin'roll", come dice lo stesso titolo è davvero un pezzo molto più rock che metal, decisamente stile inizi anni '70, con un assolo assolutamente vivace e la voce che si adatta a uno stile nel quale poche donne si sono cimentate. Il disco, nonostante per alcuni versi sia particolare e scorrevole, per altri ha troppi (influenze) richiami ad autori più o meno noti e per tanto mi porta ad abbassare la mia votazione. Consiglio comunque un ascolto.
[10-01-2007] LEAVIT ALL BEHIND - METAL WAVE REVIEW
Gli Amantyde sono una band trevigiana formatasi nel 2006 dalle ceneri dei "Mistery Motel", con una variazione stilistica dall'Hard Rock con influenze Glam/Funk/Metal verso l'Alternative/Crossover/Metal.
Quando ho ricevuto il promo e ho scoperto che a cantare è una ragazza ho cominciato a temere... ATTENZIONE... NON sono maschilista e non ho NULLA in contrario alle band con componenti femminili, ma il mio timore derivava dall'abbondanza odierna di band mediocri o anche palesemente incapaci che puntano sulla presenza femminile nella speranza di poter salire sul carro dei vincitori inisieme ai nomi che recentemente hanno riscosso un considerevole successo grazie anche alle qualità delle loro frontwomen.
Bene... Non appena ho inserito il promo nel lettore ogni timore è scomparso e mi sono ritrovato ad ascoltare (piacevolmente sorpreso) il miglior lavoro che mi è capitato di recensire da quando collaboro con MetalWave.
E questa volta, a differenza di molte altre volte, la distanza fra il genere musicale proposto dalla band e i generi che prediligo, non è stata assolutamente un problema. Questo perchè "Leaveit All Behind" (sì, è scritto proprio così, non mi sono rincoglionito!!) è un bel disco, scritto bene, suonato bene ed interpretato bene.
A fugare completamente i miei iniziali timori c'è la prestazione vocale di Nicky veramente brava, espressiva e molto versatile: è in grado di spaziare da parti veramente violente ed aggressive ad altre molto melodiche e soft, senza lasciar trasparire nessun cedimento. Un'altro aspetto che colpisce è la grinta che contraddistingue questa cantante.
Per quanto riguarda gli altri membri della band rimaniamo sempre ad un livello molto superiore alla media, sia dal punto di vista qualitativo (bei suoni) sia dal punto di vista di composizione ed esecuzione. Belli, ben curati e molto efficaci i backing vocals così come tutti gli arrangiamenti.
I sei brani scorrono velocemente e piacevolmente, lasciando nel sottoscritto il desiderio di inserire la funzione "Repeat" ... Desiderio alquanto raro quando ascolto il materiale da recensire... Sad But True come diceva qualcuno...
Cos'altro dire... Se proprio devo trovare un difetto a "Leaveit All Behind" devo tirare fuori la questione della batteria, che non è proprio una mossa che dimostri fair play da parte mia, ma cosa volete farci... Sono un batterista (o almeno qualcosa che dovrebbe somigliare ad un batterista) e quindi certe cose le sento in particolar modo. Ebbene... Prima di entrare in studio gli Amantyde hanno avuto dei problemi col batterista che si è separato dalla band. I ragazzi decidono comunque di andare avanti e registrare i brani con l'ausilio di una batteria elettronica. Devo fare i miei complimenti a chi ha programmato la batteria perchè ha fatto comunque un buonissimo lavoro, ma il batterista in carne ed ossa, a mio parere, dà tutta un'altra impronta all'esecuzione, al groove e all'anima delle canzoni (non sto difendendo la categoria, credo sia una opinione facilmente condivisibile).
Leggo comunque sulla pagina di MySpace della band che lo strappo è stato ricucito e quindi ora il gruppo è di nuovo al completo e pronto a supportare l'album dal vivo. Spero proprio di poterli vedere presto in un contesto live. Nel frattempo consiglio vivamente (per quanto possa contare poco un mio consiglio...) tutti (addetti ai lavori e semplici musicofili) a tener d'occhio questi ragazzi.
Il giudizio di Metal Wave:
1. Rebirth In Ice - 93
2. Leavit All Behind - 93
3. Fallen Desires - 96
4. Spitfire - 92
5. Dust Childhood - 92
6. Rockin'Fuckin'Roll - 86
* Qualità Audio: 90
* Qualità Artwork: 85
* Originalità: 85
* Tecnica: 90
* Giudizio Finale 90
[01-06-2006] AURORA - SHAPELESS ZINE REVIEW
Gli Amantyde giungono da Treviso; un progetto nato agli inizi di questo 2006, dalle ceneri di una band precedente dedita a sonorità alternative/hard rock, i Mistery Motel. Questo demo di quattro tracce secondo le intenzioni del gruppo dovrebbe servire da apripista, da aperitivo, per il loro prossimo full-length "Leave It All Behind", che verrà registrato in Ottobre. Il lavoro si apre con "Rebirth In Ice", all' insegna di un thrash molto ritmato, dalle chiare influenze nu-metal; ritmicamente il basso è molto presente ed incisivo. Le chitarre di Randy hanno un suono molto secco e dal gusto decisamente hard rock, soprattutto negli assoli. Quello che più colpisce però è la voce di Nicky, dall'impatto deciso e dalla forte convinzione: nei pezzi più tirati riesce a rendere al massimo ed a fornire una buona interpretazione, per poi però cedere in seguito, quando, nel break centrale, lento e cadenzato, non riesce a donare, a mio parere, quel quid in più al tutto, risultando più volte calante sulle finali e poco convinta. Dopo il break il pezzo riprende vigore e potenza, riuscendo di nuovo a coinvolgere e cosa essenziale a convincere. Il secondo brano è "Dust Childhood", l'atmosfera si fa decisamente più pesa e corposa. Ritmicamente cadenzato e spezzato, dal forte impatto melodico, con l'alternarsi di strofe dure e cattive con bridge e ritornelli molto più "pacati" ed interpretati. Particolarmente intreressanti, inoltre, le ottime ritmiche al basso di Andrea, incisivo, onnipresente, che riesce a donare grande pesantezza, profondità e pienezza di suono al tutto. Bello il pezzo finale, più veloce e tirato, con la voce di Nicky doppiata da growls in lontananza, creando una particolare dissonanza. Bravi. "Something To Trust In" parte con chitarra e voce, per poi acquistare potenza e nuovo incedere verso metà brano all'entrata della batteria e del basso. Una ballad dal deciso spirito hard rock: chiare in tal senso le grandi aperture melodiche sui ritornelli ed il solo, ottimo, di Randy. A livello di atmosfere e di idee questo brano può decisamente andare, ma ancora una volta subisce un po' le difficoltà di Nicky sulle partiture più bisognose di feeling e di gusto interpretativo. Grande è, infatti, il divario interpretativo tra la prima parte del brano, che dovrebbe essere sorretta in particolar modo dalla voce, e tutta la seconda parte, dove con l'irrobustirsi del tutto ne vanno a guadagnare anche il gusto e le vocals tutte. L'ultimo pezzo di questo mini-demo di presentazione è "Spitfire": la cattiveria è molto più presente, appesantendo il brano in maniera egregia; i cantati sono costantemente doppiati da growls profonde e cupe; la chitarra è pesante e robusta, dal feeling oscuro ed ammaliante. Diversi i cambi di atmosfera all'interno del brano, con passaggi improvvisi da ritmiche opprimenti a parti molto più melodiche ed ispirate. Grandissima in questo caso la prova vocale di Nicky. Il brano dei quattro che più mi ha colpito e che, sicuramente, più mi è piaciuto. Se questo "Aurora" dovesse servire da presentazione di un album futuro, ha colpito nel segno: le potenzialità ci sono tutte, le idee anche. Ottima la registrazione che riesce a far risaltare ogni strumento in modo uguale; apprezzabile poi, a mio parere, la scelta di non rendere il suono delle chitarre troppo compresso e saturo, come invece oggi va molto di moda, rendendole quindi molto più aperte e calde. Gli Amantyde sono un buon gruppo, dalle buone capacità tecniche e dal buon gusto compositivo. Voglio concludere mettendo in risalto la buona prova complessiva di Nicky alla voce, il timbro e le capacità vocali ci sono, manca solo una maggior convinzione ed un maggior slancio emotivo nelle parti acustiche ed in generale più calme e pacate. Aspetto con piacere il prossimo full-length.
http://www.shapeless.it/recedemo/amantyde-aurora.htm












